Allerheiligen

Beim Vorabendgottesdienst zu Allerheiligen wurden bei der Predigt die Heiligen in den Kirchenfenstern in den Mittelpunkt gestellt. Von Außen von den Ministranten mit großen Scheinwerfern beleuchtet, strahlten sie ein besonderes Licht in den Kirchenraum.

Nach der Gräbersegnung auf dem Walfriedhof am 1. November, wurde in der Pfarrkirche besonders der im letzten Jahr (alle seit Allerheiligen 2018) in der Pfarrei St. Johannes Hemau Verstorbenen gedacht. Jeder wurde namentlich genannt und es wurde von der Osterkerze vor dem Altar für jeden eine Kerze angezündet. Anschließend wurden die Gräber auf dem Friedhof St. Salvator gesegnet.

 

Fotos: Gottfried Riepl

 

 

Oktoberrosenkranz des Frauenbunds

Am 28. Oktober hielt der Zweigverein Hemau des KDFB seinen Oktoberrosenkranz. Bei jedem "Ave Maria" brachte eine der Frauen der Gottesmutter Maria eine Rose. Stadtpfarrer Berno Läßer erklärte: "Wenn man einer Frau Blumen bringt, dann vergisst sie das nie!". Nach dem Gottesdienst trafen sich die Frauen im Jugendheimsaal, wo beim Weinfest die Geselligkeit und das Gespräch gepflegt wurde.

Foto: Bettina Riepl

 

 

Erntedank am 6. Oktober

Erstmals wurde heuer die Erntekrone, wie immer von der Kolpingfamilie kunstvoll gebunden, vom Stadtplatz aus in einer kleinen Prozession, begleitet von Fahnenabordnungen kirchlicher Vereine, in die Pfarrkirche gebracht. Im Herzen der Stadt war der rechte Ort es, für alle guten Gaben – sei es ideeller oder materieller Natur – Dank zu sagen. Vertreter aus verschiedenen kirchlichen und weltlichen Organisationen sprachen hierzu kurze Gebete. In der Pfarrkirche erwartete ein herrlicher Erntealtar, bereitet vom Obst- und Gartenbauverein Hemau, die Gläubigen. Nach den Gottesdiensten war Gelegenheit, im Jugendheimsaal vom Pfarrgemeinderat zubereitete Kartoffelsuppe zu speisen.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Turmblasen

Einmal im Monat, insbesondere am Abend vor kirchlichen Hochfesten, spielen die Turmbläser vom Kirchturm der Stadtpfarrkirche über die Dächer von Hemau. Nach dem Gebet des Stadtpfarrers und dem "Engel des Herrn" spielen drei Trompeter das "Salve Regina". Weitere Choräle, drei Glockenschläge und der Segen des Pfarrers für die Stadt Hemau folgen. Besonders denen, die krank sind oder die Sorgen haben, soll das Turmblasen die Gegenwart Gottes zeigen und so ihnen Hoffnung geben. Ein ausführlicher Bericht ist in der Mittelbayerischen Zeitung nachzulesen. (LINK zur MZ).

Foto: David Santl

 

 Autosegnung am Tag des Hl. Christopherus

Am Mittwoch, 24. Juli, dem Gedenktag des Hl. Christopherus, dem Schutzheiligen der Reisenden, gaben Stadtpfarrer Berno Läßer und sein evangelischer Amtskollege Max Lehnert auf dem Volksfestplatz in Hemau allen Autos und ihren Fahrern den Segen.

Foto: Gottfried Riepl

 

 

Fußwallfahrt nach Mindelstetten

Am Sonntag, 21. Juli, waren rund 100 Wallfahrer aus Hemau und Umgebung zu Fuß auf dem Weg zur Heiligen Anna Schäfer nach Mindelstetten. (LINK zum MZ-Bericht)

Foto: David Santl

 

 

Kanufahrt auf dem Regen

Am Sonntag, 23. Juni, paddelten 90 Kinder, Jugendliche und Erwachsene der Pfarrei Hemau auf dem Regen von Roding bis Imhof. Stadtpfarrer Berno Läßer hatte für alle interessierten Gläubigen diese Kanutour organisiert. Zur geistigen Stärkung gab es einen Zwischenstopp bei der Wallfahrtskirche Heilbrünnl, wo gemeinsam ein Gottesdienst gefeiert wurde. Die Wasserwacht Hemau begleitete die Fahrt und sorgte dafür, dass alle wohlbehalten - wenn zum Teil auch nicht mehr trocken - am Ziel ankamen. (LINK zum MZ-Bericht)

Foto: Gottfried Riepl

 

 

Nutzfahrzeuge-Segnung am 22. Juni

Am Samstag nach Fronleichnam fand auf dem Gelände der Firma Baumer Transporte eine Nutzfahrzeuge-Segnung statt. Die Lkws des Fuhrunternehmens und mehr als 40 Traktoren, einige weitere Nutzfahrzeuge und auch Spielzeug-Bulldogs der jüngsten „Verkehrsteilnehmer“ reihten sich am Nachmittag auf dem Hof auf. Stadtpfarrer Berno Läßer und sein evangelischer Amtsbruder Max Lehnert, die selbst mit einem Bulldog „anreisten“, nahmen die Segnung der Fahrzeuge und auch aller, die mit ihnen unterwegs sind, vor und verteilten Christophorus-Medaillen. Danach lud die Familie Baumer zu einer Brotzeit in ihre Fahrzeughalle, um bei guten Gesprächen noch ein wenig zu verweilen.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Fronleichnam

Ein abermals eindrucksvolles Bekenntnis zu ihrem Glauben bezeugten am „Kranzltag“ die vielen Gläubigen, die dem Gottesdienst im Rathausgarten sowie der Prozession beiwohnten. Ein langer Zug, geprägt vom Himmel, unter dem Stadtpfarrer Läßer das Allerheiligste in einer Monstranz zu den vier Altären brachte, machte sich auf den Weg durch die Stadtmitte. Stadtkapelle und Kirchenchor begleiteten die Prozession musikalisch, Kindergarten, Kommunionkinder, Fahnenabordnungen vieler Vereine sowie kirchliche und weltliche Gremien begleiteten den Zug. Vier herrliche Blumenteppiche, gefertigt von Ministranten, Frauenbund, Kolping und Pfarrgemeinderat zierten die Altarstationen.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

535 Jahre Fußwallfahrt zum Heiligsten Salvator

Lange Tradition hat die Fußwallfahrt aus Hemau und Umgebung nach Bettbrunn zum Heiligsten Salvator an Pfingsten. In diesem Jahr machten sich am Pfingstsonntag knapp 100 Pilger zu Fuß auf den Weg, der von Hemau aus auf 33 Kilometern über Jachenhausen, Riedenburg, Hattenhausen, Schafshill, Sandersdorf und Steinsdorf ans Ziel führt. Mit den Vorbetern Martin Körbler und Gottfried Riepl wurden persönliche Anliegen, Sorgen um Umwelt, Berufungen, Fremdenfeindlichkeit, Krankheit, Arbeit und Frieden sowie auch Dankgebete betend und singend Richtung Himmel geschickt. Der Hemauer Stadtpfarrer Berno Läßer, der die Gruppe ab Mittag begleitete, zelebrierte am Abend den Wallfahrergottesdienst. Er bedankte sich bei den Vorbetern, den Lautsprecher- und Kreuzträgern und allen, die in irgendeiner Weise zum Gelingen der Wallfahrt beigetragen haben. Die BRK Bereitschaft Hemau begleitete den Pilgerzug den ganzen Tag und sicherte den Verkehr. Ihr gilt ein besonderer Dank.

Foto: Kurt Lada

 

 

Seniorenausflug nach Heilbrünnl

Der Juni-Ausflug des Seniorenkreises führte unter Leitung von Gudrun Bauer nach Heilbrünnl bei Roding. Martin Seiberl, der dort als Kaplan im Einsatz ist, zelebrierte in der Wallfahrtskirche einen schönen Gottesdienst. Auch von der schönen 350 Jahre alten Rokoko-Kirche waren die Senioren sehr angetan. Anschließend gab es noch eine Stärkung in Form von Kaffee, Kuchen und Eis, bevor es wieder Richtung Tangrintel ging.

Foto: Gudrun Bauer

 

 

Vorstellung der Firmbewerber

Beim Familiengottesdienst am 2. Juni stellten sich die Mädchen und Jungen, die in der Pfarrei St. Johannes Hemau am 5. Juli gefirmt werden, der Pfarrgemeinde vor. In der Pfarrkirche stieg eine große Taube auf, an der jeder Bewerber eine Feuerzunge mit seinem Bild befestigt hatte. Im Vorfeld hatte eine Gruppe als Firmprojekt diese Taube gestaltet.

Foto: Gottfried Riepl

 

 

Maiandacht mit Lichterprozession

Am 31. Mai fand die letzte Maiandacht statt. Beginn war um 20 Uhr in der Friedhofskirche, wo alle Teilnehmer der Gottesmutter Maria ein Blume brachten. Anschließend ging es in einer Lichterprozession über den Stadtplatz hinauf in die Pfarrkirche. Dabei wurde die mit Blumen und einem Lichterkranz geschmückte Madonna mitgetragen. Farbiges Licht in der Stadtpfarrkiche sorgte dafür, dass diese Maiandacht bei allen Besuchern einen ganz besonderen Eindruck hinterließ.

Foto: Gottfried Riepl

 

 

MMC-Maiandacht mit Biersegnung

An Christi Himmelfahrt luden Stadtpfarrer Berno Läßer und die Marianische Männcongregation nach der Maiandacht am Abend zur Biersegnung ein. So gab man den Männern am "Vatertag" Gelegenheit für einen gemütlichen Dämmerschoppen. Diese nutzten bei gesegnetem Bier und Brezen die Gelegenheit für viele gute Gespräche.

Foto: Gottfried Riepl

 

 

Bittprozessionen

An den Tagen vor Christi Himmelfahrt fanden in diesem Jahr drei Bittprozessionen statt. Am Montag ging es nach Klingen (in den Anliegen der Industrie und des Handwerks), am Dienstag nach Kollersried (in den Anliegen der Landwirtschaft) und am Mittwoch zur Stadtpfarrkirche (in den Anliegen der Familien und der Stadt Hemau). Am Feiertag "Christi Himmelfahrt" folgte dann die Flurprozession Richtung Langenkreith. Vergelt´s Gott allen, die mitgebetet haben und oder sich in irgendeiner Weise darum gekümmert haben, dass diese Bittprozessionen so stattfinden konnten.

Foto: Gottfried Riepl

 

 

Maiandacht in Flinksberg am 26. Mai

Eine, an der Größe des Weilers gemessene, hohe „Kapellendichte“ kann Flinksberg vorweisen. Zwei Kapellen stehen dort, von denen eine der Familie Eichenseer gehört, wo die Maiandacht am Sonntagnachmittag begann. Enorm viele Gläubige fanden sich an dem kleinen Gotteshaus, das in absehbarer Zeit saniert werden soll, ein. Von dort aus zog die Schar, angeführt von Stadtpfarrer Berno Läßer, zur Kapelle der Familie Wittmann, die idyllisch am Waldrand gelegen ist. Vor dem Marienkircherl fand dann der zweite Teil der Maiandacht statt.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Firmprojekt: Lebendkicker

Am Freitag, 24. Mai 2019, war im Stadtpark ein Lebendkicker aufgebaut. Stadtpfarrer Berno Läßer und PA Felix Schamburger hatten ein Turnier für die Minsitranten und Firmlinge der Pfarrei organisiert. Nach dem Schülergottesdienst um 17 Uhr kämpften die Jungs und Mädels mit viel Begeisterung um Tore und Siege.

Foto: Gottfried Riepl

 

 

Erstkommunion

Am zweiten Sonntag nach Ostern, am 5. Mai, feierten 32 Kinder Erstkommunion. Zur Predigt hatte Stadtpfarrer Berno Läßer einen echten römischen Soldaten dabei. Er erklärte, dass der kleine Asterix vor dem starken Römer keine Angst hat, weil er einen Zaubertrank hat.

Foto: Christian Erhardt

Den Kindern erklärte er, dass für sie Jesus wie ein Zaubertrank sein könne, ihnen bei Ängsten helfen kann und sie ein Leben lang begleite, wenn sie ihm im regelmäßigen Gebet und im Empfang des eucharistischen Brotes treu bleiben. Bei der Dankandacht am Nachmittag gaben die Kinder ihr Diaspora-Opfer und Andachtsgegenstände wurden gesegnet. Jedes Kind erhielt ein Armband als Erinnerungsgeschenk.

Foto: Gottfried Riepl

 

 

Motorradgottesdienst und Motorradsegnung

Trotz Regen und Kälte fanden sich am 4. Mai einige Biker zum Motorradgottesdienst in der Hemauer Pfarrkirche ein. Für die musikalische Gestaltung sorgte die Band "Down Under". "Den richtigen Blick haben" war das Thema der Predigt von Organisator Sebastian Wurmdobler. Stadtpfarrer Berno Läßer und der evangelische Pfarrer Max Lehnert segneten nach dem Gottesdienst auf dem Rathausparkplatz die Motorradfahrer und ihre Maschinen. (Link zum MZ-Bericht)

Foto: David Santl

 

 

Emmausgang am Ostermontag

Eine Gruppe von etwa 60 Gläubigen machte sich am Ostermontag auf den Weg nach Laufenthal. Pastoralassistent Felix Schamburger hatte für die drei Stationen auf dem Weg Texte und Lieder ausgesucht, Otto Scherübl begleitete die Sänger an der Gitarre. Kolping-Vorsitzende Ingrid Eibl freute sich über die sehr gute Beiteilung, vor allem vieler Familien mit Kindern, die auf dem Weg viele Schoko-Ostereier und Osterhasen fanden.

Foto: Gottfried Riepl

 

 

Gründonnerstag, Karfreitag, Karsamstag und Ostersonntag

Foto: Sabine Tischhöfer

Die Heilige Woche fand ihren Höhepunkt in der Auferstehungsfeier, die dieses Jahr erstmals am Ostersonntag um 5 Uhr früh zelebriert wurde. Am Osterfeuer wurde die Osterkerze entzündet und diese brachte das Licht in die dunkle Pfarrkirche.

Foto: Sabine Tischhöfer

Am Abend des Karfreitags wurde "der Leichnam Jesu" in das heilige Grab im Pfarrhof gelegt. Im Kellergewölbe des Pfarrhofes war am Karsamstag Gelegenheit im stillen Gebet dort zu verweilen.

Foto: Pfarrer Berno Läßer

Begonnen hatten die Heiligen Drei Tage (Triduum Sacrum) am Gründonnerstag mit der Fußwaschung in der Messe vom letzten Abendmahl und dem Abräumen der Altäre. Nach der Ölbergandacht blieb die Stadtpfarrkirche St. Johannes die ganze Nacht über zum Gebet geöffnet. Der Karfreitag stand im Zeichen des Leidens und Sterbens Christi und wurde mit der Kreuzfeier begangen.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

 

Palmsonntag

Der Palmsonntag markiert den Beginn der Karwoche, der sogenannten „stillen Woche“. Traditionell werden bei den Gottesdiensten die Palmbüschchen, egal ob selbst gebastelt oder von der Kolpingfamilie, gesegnet. Vor der sonntäglichen 9-Uhr-Messe fanden sich die Gläubigen am Bergkircherl ein, wo Stadtpfarrer Berno Läßer die Palmweihe vornahm. Zum Familiengottesdienst dann durften die Erstkommunikanten ihre Palmbüschel, am Vortag gemeinsam im Jugendheim selbst gebunden, mitbringen. Zunächst wurden die Zweige im Rathausgarten gesegnet, bevor die Prozession mit den farbenprächtigen Zweigen in die Kirche einzog.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Frauentag am 6. April

Mehr als dreißig Frauen fanden sich am Samstagvormittag im Jugendheim ein, um unter Anleitung von Pater Ernst Sievers „Atem zu holen“. Der Oasentag, organisiert vom Team des ökumenischen Frauenfrühstücks unter Leitung von Jessica Grothues sowie den beiden Pfarreien vor Ort, war dem Zwiegespräch mit Gott gewidmet. Der 81-jährige Pater Sievers zeigte in einem engagierten und äußerst ansprechenden Vortrag Wege auf, um mit Gott in Dialog zu kommen und seine Stimme zu hören. In Kleingruppen tauschte man dann persönliche Gotteserfahrungen aus. Nach dem gemeinsamen Mittagessen suchten die Teilnehmerinnen die Pfarrkirche auf, um vor dem ausgesetzten Allerheiligsten zu beten und die Eindrücke des Tages auf sich wirken zu lassen. Zudem bestand Gelegenheit zur Beichte bei Pfarrer Berno Läßer. Zum Schluss ermunterte Pater Sievers die Frauen einmal mehr, alles was man Gott zu sagen habe, in das mitgeführte Heft zu schreiben sowie das, was Gott einem mitteilen möchte, in die Feder fließen zu lassen. Mit Gebet und Segen endete pünktlich zum Feierabendläuten ein bereichernder Tag für alle Teilnehmerinnen.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Dankurkunden für Verdienste in der Pfarrei

Beim 9-Uhr-Gottesdienst am 7. April sagte die Pfarrei St. Johannes Hemau "Vergelt´s Gott" an langjährige, verdiente Mitarbeiter. Frau Eibl ist seit 25 Jahren im Pfarrbüro tätig und kümmert sich um verschiedene Verwaltungsaufgaben. Herr Seiberl, war viele Jahre in der Kirchenverwaltung und im Pfarrgemeinderat tätig - zuletzt war er Kirchenpfleger. Engagiert hilft er weiter überall in der Pfarrei mit, wo er gerade gebraucht wird. Herr Heigl bleibt nach seinem Ausscheiden aus der Kirchenverwaltung weiter im PGR aktiv. Und Herr Mirbeth arbeitet nach seiner aktiven Zeit im PGR und in der Kirchenverwaltung weiter im Arbeitskreis "Öffentlichkeitsarbeit" mit und ist Lektor.

Foto: Gottfried Riepl

 

 

Vorstellung der Erstkommunionkinder

Am 10. März stellten sich beim Gottesdienst um 10.30 Uhr die Erstkommunionkinder der Pfarrgemeinde vor. Jedes der dreißig Kinder kam nach vorne, nannte seinen Namen, seinen Wohnort und klebte eine Hand mit Foto an die Pinnwand. "Jesus reicht den Kindern die Hand. Die müssen sie annehmen und die Hand weiter reichen zum Nächsten" so stellt es das Gesamtplakat dar. In den nächsten Wochen werden die Kinder in Tischgruppen, im Religionsunterricht sowie im Schülergottesdienst am Freitag auf den großen Tag der Erstkommunion am 5. Mai vorbereitet.

Foto: Gottfried Riepl

 

 

Kerzensegnung an Lichtmess

In früherer Zeit galt Lichtmess – liturgisch Darstellung des Herrn genannt - als Abschluss der Weihnachtszeit. Auch heute markiert das Fest oftmals noch den Zeitpunkt, an dem die Christbäume abgeleert werden. In der katholischen Liturgie aber ist es der 40. Tag nach der Geburt Christi. Der Tag, an dem allenthalben die Kerzenweihe stattfindet. So geschehen auch in St. Johannes, wo beim Vorabendgottesdienst am 2. Februar unter anderem die Kerzen der über 30 Erstkommunikanten gesegnet wurden. Die Erstkommunionkinder 2019 durften dabei in einer Lichterprozession durch das Gotteshaus ziehen. Die „Kirchenmäuse“ gestalteten die Messe musikalisch schwungvoll-feierlich. Am Ende wurde einzeln der Blasiussegen gespendet.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Aussendung der Sternsinger

Am Abend des Neujahrstages erhielten die Sternsinger der Pfarrei St. Johannes Hemau von Stadtpfarrer Berno Läßer den Segen für die diesjährige Sternsingeraktion. Nach dem Gottesdienst schrieben sie mit Kreide den Segen "20 * C + M + B * 19" an die Kirchentüre. Danach zogen sie zum Rathaus, wo sie von Bürgermeister Johann Pollinger empfangen wurden. Mit ihrem Segenspruch und der Anschrift an die Rathaustüre und brachten sie dem Bürgermeister, stellvertretend für die ganze Gemeinde, den Segen Gottes. Unter dem diesjährigen Motto: „Wir gehören zusammen - in Peru und weltweit!“ waren die Hemauer Sterrnsinger dann am 3. und 4. Januar unterwegs von Haus zu Haus und sammelten Geld für die diesjährige Aktion. Ein herzlichen Vergelt´s Gott allen, die diese Aktion unterstützt haben!

Foto: Gottfried Riepl

 

 

Besuch der Krippe in der Pfarrkirche

Die Krippe in der Pfarrkirche kann bis Samstag 2. Februar 2019 vor und nach den Gottesdiensten besichtigt werden. Zusätzlich ist sie zu diesen Zeiten frei zugänglich: Dienstag, 01.01. von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr - Sonntag, 06.01. von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr - Sonntag, 13.01. von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Foto: Gottfried Riepl