Aktuelles

Erstkommunion

Am zweiten Sonntag nach Ostern, am 5. Mai, feierten 32 Kinder Erstkommunion. Zur Predigt hatte Stadtpfarrer Berno Läßer einen echten römischen Soldaten dabei. Er erklärte, dass der kleine Asterix vor dem starken Römer keine Angst hat, weil er einen Zaubertrank hat.

Foto: Christian Erhardt

Den Kindern erklärte er, dass für sie Jesus wie ein Zaubertrank sein könne, ihnen bei Ängsten helfen kann und sie ein Leben lang begleite, wenn sie ihm im regelmäßigen Gebet und im Empfang des eucharistischen Brotes treu bleiben. Bei der Dankandacht am Nachmittag gaben die Kinder ihr Diaspora-Opfer und Andachtsgegenstände wurden gesegnet. Jedes Kind erhielt ein Armband als Erinnerungsgeschenk.

Foto: Gottfried Riepl

 

 

Motorradgottesdienst und Motorradsegnung

Trotz Regen und Kälte fanden sich am 4. Mai einige Biker zum Motorradgottesdienst in der Hemauer Pfarrkirche ein. Für die musikalische Gestaltung sorgte die Band "Down Under". "Den richtigen Blick haben" war das Thema der Predigt von Organisator Sebastian Wurmdobler. Stadtpfarrer Berno Läßer und der evangelische Pfarrer Max Lehnert segneten nach dem Gottesdienst auf dem Rathausparkplatz die Motorradfahrer und ihre Maschinen. (Link zum MZ-Bericht)

Foto: David Santl

 

 

Emmausgang am Ostermontag

Eine Gruppe von etwa 60 Gläubigen machte sich am Ostermontag auf den Weg nach Laufenthal. Pastoralassistent Felix Schamburger hatte für die drei Stationen auf dem Weg Texte und Lieder ausgesucht, Otto Scherübl begleitete die Sänger an der Gitarre. Kolping-Vorsitzende Ingrid Eibl freute sich über die sehr gute Beiteilung, vor allem vieler Familien mit Kindern, die auf dem Weg viele Schoko-Ostereier und Osterhasen fanden.

Foto: Gottfried Riepl

 

 

Gründonnerstag, Karfreitag, Karsamstag und Ostersonntag

Foto: Sabine Tischhöfer

Die Heilige Woche fand ihren Höhepunkt in der Auferstehungsfeier, die dieses Jahr erstmals am Ostersonntag um 5 Uhr früh zelebriert wurde. Am Osterfeuer wurde die Osterkerze entzündet und diese brachte das Licht in die dunkle Pfarrkirche.

Foto: Sabine Tischhöfer

Am Abend des Karfreitags wurde "der Leichnam Jesu" in das heilige Grab im Pfarrhof gelegt. Im Kellergewölbe des Pfarrhofes war am Karsamstag Gelegenheit im stillen Gebet dort zu verweilen.

Foto: Pfarrer Berno Läßer

Begonnen hatten die Heiligen Drei Tage (Triduum Sacrum) am Gründonnerstag mit der Fußwaschung in der Messe vom letzten Abendmahl und dem Abräumen der Altäre. Nach der Ölbergandacht blieb die Stadtpfarrkirche St. Johannes die ganze Nacht über zum Gebet geöffnet. Der Karfreitag stand im Zeichen des Leidens und Sterbens Christi und wurde mit der Kreuzfeier begangen.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

 

Palmsonntag

Der Palmsonntag markiert den Beginn der Karwoche, der sogenannten „stillen Woche“. Traditionell werden bei den Gottesdiensten die Palmbüschchen, egal ob selbst gebastelt oder von der Kolpingfamilie, gesegnet. Vor der sonntäglichen 9-Uhr-Messe fanden sich die Gläubigen am Bergkircherl ein, wo Stadtpfarrer Berno Läßer die Palmweihe vornahm. Zum Familiengottesdienst dann durften die Erstkommunikanten ihre Palmbüschel, am Vortag gemeinsam im Jugendheim selbst gebunden, mitbringen. Zunächst wurden die Zweige im Rathausgarten gesegnet, bevor die Prozession mit den farbenprächtigen Zweigen in die Kirche einzog.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Frauentag am 6. April

Mehr als dreißig Frauen fanden sich am Samstagvormittag im Jugendheim ein, um unter Anleitung von Pater Ernst Sievers „Atem zu holen“. Der Oasentag, organisiert vom Team des ökumenischen Frauenfrühstücks unter Leitung von Jessica Grothues sowie den beiden Pfarreien vor Ort, war dem Zwiegespräch mit Gott gewidmet. Der 81-jährige Pater Sievers zeigte in einem engagierten und äußerst ansprechenden Vortrag Wege auf, um mit Gott in Dialog zu kommen und seine Stimme zu hören. In Kleingruppen tauschte man dann persönliche Gotteserfahrungen aus. Nach dem gemeinsamen Mittagessen suchten die Teilnehmerinnen die Pfarrkirche auf, um vor dem ausgesetzten Allerheiligsten zu beten und die Eindrücke des Tages auf sich wirken zu lassen. Zudem bestand Gelegenheit zur Beichte bei Pfarrer Berno Läßer. Zum Schluss ermunterte Pater Sievers die Frauen einmal mehr, alles was man Gott zu sagen habe, in das mitgeführte Heft zu schreiben sowie das, was Gott einem mitteilen möchte, in die Feder fließen zu lassen. Mit Gebet und Segen endete pünktlich zum Feierabendläuten ein bereichernder Tag für alle Teilnehmerinnen.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Dankurkunden für Verdienste in der Pfarrei

Beim 9-Uhr-Gottesdienst am 7. April sagte die Pfarrei St. Johannes Hemau "Vergelt´s Gott" an langjährige, verdiente Mitarbeiter. Frau Eibl ist seit 25 Jahren im Pfarrbüro tätig und kümmert sich um verschiedene Verwaltungsaufgaben. Herr Seiberl, war viele Jahre in der Kirchenverwaltung und im Pfarrgemeinderat tätig - zuletzt war er Kirchenpfleger. Engagiert hilft er weiter überall in der Pfarrei mit, wo er gerade gebraucht wird. Herr Heigl bleibt nach seinem Ausscheiden aus der Kirchenverwaltung weiter im PGR aktiv. Und Herr Mirbeth arbeitet nach seiner aktiven Zeit im PGR und in der Kirchenverwaltung weiter im Arbeitskreis "Öffentlichkeitsarbeit" mit und ist Lektor.

Foto: Gottfried Riepl

 

 

Vorstellung der Erstkommunionkinder

Am 10. März stellten sich beim Gottesdienst um 10.30 Uhr die Erstkommunionkinder der Pfarrgemeinde vor. Jedes der dreißig Kinder kam nach vorne, nannte seinen Namen, seinen Wohnort und klebte eine Hand mit Foto an die Pinnwand. "Jesus reicht den Kindern die Hand. Die müssen sie annehmen und die Hand weiter reichen zum Nächsten" so stellt es das Gesamtplakat dar. In den nächsten Wochen werden die Kinder in Tischgruppen, im Religionsunterricht sowie im Schülergottesdienst am Freitag auf den großen Tag der Erstkommunion am 5. Mai vorbereitet.

Foto: Gottfried Riepl

 

 

Kerzensegnung an Lichtmess

In früherer Zeit galt Lichtmess – liturgisch Darstellung des Herrn genannt - als Abschluss der Weihnachtszeit. Auch heute markiert das Fest oftmals noch den Zeitpunkt, an dem die Christbäume abgeleert werden. In der katholischen Liturgie aber ist es der 40. Tag nach der Geburt Christi. Der Tag, an dem allenthalben die Kerzenweihe stattfindet. So geschehen auch in St. Johannes, wo beim Vorabendgottesdienst am 2. Februar unter anderem die Kerzen der über 30 Erstkommunikanten gesegnet wurden. Die Erstkommunionkinder 2019 durften dabei in einer Lichterprozession durch das Gotteshaus ziehen. Die „Kirchenmäuse“ gestalteten die Messe musikalisch schwungvoll-feierlich. Am Ende wurde einzeln der Blasiussegen gespendet.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Aussendung der Sternsinger

Am Abend des Neujahrstages erhielten die Sternsinger der Pfarrei St. Johannes Hemau von Stadtpfarrer Berno Läßer den Segen für die diesjährige Sternsingeraktion. Nach dem Gottesdienst schrieben sie mit Kreide den Segen "20 * C + M + B * 19" an die Kirchentüre. Danach zogen sie zum Rathaus, wo sie von Bürgermeister Johann Pollinger empfangen wurden. Mit ihrem Segenspruch und der Anschrift an die Rathaustüre und brachten sie dem Bürgermeister, stellvertretend für die ganze Gemeinde, den Segen Gottes. Unter dem diesjährigen Motto: „Wir gehören zusammen - in Peru und weltweit!“ waren die Hemauer Sterrnsinger dann am 3. und 4. Januar unterwegs von Haus zu Haus und sammelten Geld für die diesjährige Aktion. Ein herzlichen Vergelt´s Gott allen, die diese Aktion unterstützt haben!

Foto: Gottfried Riepl

 

 

Besuch der Krippe in der Pfarrkirche

Die Krippe in der Pfarrkirche kann bis Samstag 2. Februar 2019 vor und nach den Gottesdiensten besichtigt werden. Zusätzlich ist sie zu diesen Zeiten frei zugänglich: Dienstag, 01.01. von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr - Sonntag, 06.01. von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr - Sonntag, 13.01. von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Foto: Gottfried Riepl